Donnerstag, 25. Januar 2007

Chemotherapie

Unter Chemotherapie wird die Bekämpfung von Krebs mit Medikamenten verstanden. Diese erfolgt entweder intravenös, kann aber auch in Form von Tabletten vom Arzt verabreicht werden (zum Beispiel bei einer Langzeittherapie). Sehr häufig kommt es innerhalb der Chemotherapie zu einer Strahlentherapie bei den Betroffenen.Wichtig bei der Berechnung der Dosis der Medikamente ist das individuelle Körpergewicht, die Größe und der Anteil des Körperfetts, da die Patienten häufig empfindlicher sind bei den medizinischen Substanzen.Ein Tumor kann meistens komplett durch eine Strahlentherapie entfernt werden, wichtig ist, dass der Tumor frühzeitig entdeckt wird, dann sind die Heilungschancen am Besten.Bekannte Nebenwirkungen einer Chemotherapie sind u.a.: Übelkeit, Erbrechen, Krämpfe, Durchfall, Entzündung der Mundschleimhaut und Haarausfall.

Die Chemotherapie muss früh erfolgen, denn dann sind die Heilungschancen sehr gut, viele Ärzte verabreichen in der Anfangsphase eine Kombination von zwei Zytostatika (diese töten Zielzellen ab, jene, die die Krankheit verursachten und blockieren die Vermehrung dieser), die Chemotherapie muss gewissenhaft befolgt und darf nicht unterbrochen werden. Wichtig zusätzlich zu der Chemotherapie ist ein gesunder Lebensstil. Auf bestimmte Dinge sollte komplett verzichtet werden in der Zeit der Therapie, Beispiele hierfür sind Alkohol und Nikotin. Sollte der Patient dies nicht können, sollte er wenigstens versuchen seinen Konsum einzuschränken, denn der Genuss dieser Mittel beeinträchtigt die Chemotherapie.
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