Freitag, 26. Januar 2007

Heilmittel aus der Natur

Heilmittel aus der Natur gewinnen in unserer Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert. Begriffe wie Naturmedizin, Bachblüten und Homöopathie sind in aller Munde. Gesund und schön durch Mittel ohne Chemie, das klingt doch verlockend! Nachteile dieser Heilmittel aus der Natur liegen im oft doch recht hohen Preis und der Nichtübernahme der Kosten durch die Krankenkassen. Immer mehr natürliche Tees, Kräuter und Dinge aus der Natur, die schon unsere Urgroßmütter nutzten, stehen heute wieder in der Beliebtheitsskala ganz oben: Schwarzkümmel, Weihrauch, Aloe Vera und wie sie alle heißen, sollen Linderung bei Krankheiten bringen oder vorbeugend wirken. Selbst so merkwürdig klingende Dinge wie etwa Holzkohlepulver verheißt eine wundersame Wirkung bei Vergiftungen und Infektionen.

Auch in der Literatur finden sich immer mehr Bücher zum Thema Naturheilkunde. Die Wirtschaft zieht Nutzen aus dem Wunsch der Menschen nach natürlicher Gesundheit. Seit einigen Jahren ist der Begriff „Bach – Blüten“ im aller Munde: Ein Dr. E. Bach (1868 – 1936) hatte aus Blüten interessante Heilmittel Tropfen erfunden, die anscheinend Hilfe in allen Lebenslagen bieten sollen. Genauso finden sich etwa in der homöopathischen Medizin so genannte „Globuli“, Zuckerkügelchen mit feinsten Spuren von Wirkstoffen, die besonders in der Therapie mit Kindern beliebt sind und anscheinend helfen können ohne den jungen Organismus zu belasten.Heilmittel aus der Natur – eine brauchbare Alternative zur gängigen Schulmedizin? Probieren Sie es selbst aus und bilden Sie sich ihre Meinung!
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