Donnerstag, 25. Januar 2007

Migräne

Migräne ist oft durch einen einseitigen Kopfschmerz gekennzeichnet. Betroffene klagen oft auch über ein Gefühl der Übelkeit, Geräusche werden sehr intensiv wahrgenommen und auch Licht verschlimmert die Migräne. Auch Gereiztheit ist nicht unüblich bei dieser Form von Kopfschmerzen. Sie kommt oft als ein "Anfall" und kann längere Zeit andauern.Viele Menschen sind betroffen von diesem Leiden, der Schmerz wird allerdings unterschiedlich von ihnen beschrieben. Manche nehmen ihn relativ oberflächlich wahr und können auch weiterhin arbeiten und Aufgaben erledigen. Andere Betroffene sind wie gelähmt und nehmen den Schmerz sehr intensiv wahr und müssen in ein abgedunkeltes Zimmer und sich hinlegen.

Für Außenstehende ist der Betroffene häufig sehr blass und wirkt gehetzt, weil er den Lärm und das Licht kaum ertragen kann. Ein weiteres Begleitsympton kann eine Geruchsempfindlichkeit sein, alle Sinneswahrnehmungen des Körpers sind in Alarmbereitschaft. Auch klagen viele Betroffene über ein eingeschränktes Sichtfeld, räumliche Tiefe kann kaum noch aufgenommen und verarbeitet werden.In schlimmen Fällen kann die Migräne über mehrere Stunden dauern und nur langsam abnehmen. Migräne kann durch Medikamente noch nicht behoben werden, allerdings kann sie durch bestimmte Maßnahmen verringert werden. Gelegentlich reicht es, wenn der Betroffene seinen Lebensstil etwas verändert und gesünder lebt, dazu gehört auch ausreichend Schlaf und weniger Stress, gesunde Ernährung und sportliche Betätigung, das kann Migräne verringern, aber nicht vollkommen ausschließen.
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